Meine ersten 100 Tage

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DIE ERSTEN 100 TAGE MBP

André Bathke, Master of Science (M.Sc.)

DIE ERSTEN 100 TAGE MBP(!)

Der erste Tag – das Vorstellungsgespräch

Vor kurzem hatte ich eine Bewerbung als Prüfungsassistent an die Kanzlei Meyer, Brockmeier und Partner auf den Weg gebracht. Schon nach wenigen Tagen hatte ich einen Anruf von Herrn Meyer erhalten, der sich für meine Bewerbung bedankte und mich zu einem Gespräch einlud. Nach 2 Wochen war es nun soweit- ich sitze im Konferenzraum, und warte auf meine Gesprächspartner. Während ich meinen Kaffee genieße fällt mir die moderne Einrichtung auf – hier wurde anscheinend erst kürzlich renoviert. Eine sehr helle und freundliche Einrichtung – auch auf dem Weg zum Konferenzraum fiel mir dies bereits auf. Nach kurzer Wartezeit erscheinen meine zwei Gesprächspartner. Nach einer kurzen Begrüßung erklärt man mir, dass heute zwei Gespräche auf mich zukommen. Zunächst mit zwei Partnern der Kanzlei und im Anschluss mit zwei Teamleitern. So möchte man mir die Chance geben, die Personen mit denen man später am engsten zusammenarbeiten würde, bereits jetzt kennenzulernen und umgekehrt gelte dies natürlich auch. Dennoch möchte man die Gesprächsrunden klein halten, daher gebe es zwei aufeinanderfolgende Gespräche. Ich empfinde das als absolut positiv – wer möchte schon gerne direkt einem „Tribunal“ gegenübersitzen. Die beiden Gespräche verlaufen wie im Flug – nicht das übliche Frage und Antwort Spiel – es entwickelt sich vielmehr ein angeregter Austausch über unterschiedlichste Themengebiete. Dies beinhaltet zwar auch ein paar fachliche Themen, aber in erster Linie geht es meinen Gesprächspartnern offenkundig darum, mich als Mensch kennenzulernen. Insgesamt ergibt sich ein wirklich offenes Gespräch und ich denke, dass ich einen guten ersten Eindruck erhalte, was mich hier erwarten würde. Ich gehe mit einem sehr positiven Gefühl aus den beiden Gesprächen – man würde sich in Kürze bei mir melden.

Nach zwei Tagen erhalte ich einen Anruf. Man könnte sich eine Zusammenarbeit mit mir gut vorstellen und möchte mir eine Anstellung anbieten. Da wir uns über die Details auch schnell einig werden, steht dem „Abenteuer MBP“ nichts mehr im Wege.         

Der erste Arbeitstag

Nun kann es also losgehen – der erste Tag –  um 08:30 Uhr soll ich da sein. Nach kurzer Begrüßung werde ich an meinen Arbeitsplatz begleitet. Ich sitze in einem 2er Büro. Meine neue Zimmernachbarin begrüßt mich freudig. Auf meinem Tisch erwarten mich Blumen und ein Willkommensgruß. Nun gibt es zunächst einen Rundgang durch das Büro – viele neue Gesichter und Namen. Danach gibt es ein erstes Gespräch mit meiner Teamleiterin und meiner Zimmerkollegin – wir besprechen kurz, wie die nächsten Tage und Wochen für mich aussehen werden. Es ist das Ziel, mich Schritt für Schritt in das neue Aufgabenfeld einzuführen. Ich soll am besten so viel Fragen wie möglich stellen und mich nicht selber unter Druck setzen. Jeder wüsste wie schwierig der Einstieg sei und dass es eine gewisse Zeit brauche, um in einem neuen Arbeitsumfeld anzukommen. In der Folgezeit werde ich feststellen, dass man mir diese Einarbeitungszeit wirklich zugesteht.           

Der erste Tag vergeht anschließend wie im Zeitraffer – einige Formalitäten, erste Einweisungen in die IT und schon ist der erste Tag beendet. So kann es weiter gehen…

Tag 2 bis 100

Ich finde mich relativ schnell im neuen Umfeld zurecht – das liegt vor allem an den Kollegen. Sie nehmen sich wirklich viel Zeit und versuchen mir alles zu erklären. Auch mehrfach wenn es mal nötig ist.  Meine Aufgaben umfassen das im Vorstellungsgespräch besprochene Profil. Neben der Jahresabschlussprüfung in der ersten Jahreshälfte liegt ein Schwerpunkt auf der Jahresabschlusserstellung und den dazugehörenden betrieblichen Steuererklärungen. Dazu kommen diverse Sonderaufgaben – an Abwechslung fehlt es nicht. Hierbei wird ein Augenmerk daraufgelegt, dass man durch seine Aufgaben werde über- noch unterfordert wird. Natürlich gehören zu einer Assistententätigkeit auch einige Fleißaufgaben. Aber daneben werden einem auch durchaus komplexe, dem jeweiligen Erfahrungsgrad angepasste Sachverhalte anvertraut. Ich merke, dass ich von Woche zu Woche an meinen Aufgaben wachse.        

Fazit nach 100 Tagen

Das Arbeitsklima beurteile ich durchweg als positiv. Man kann sich bei Problemen stets an jeden Kollegen oder Partner wenden.  Der positive Eindruck, den ich von Anfang an hatte, wurde bestätigt. Bei MBP findet man ein modernes und freundliches Arbeitsumfeld vor. Ich bin gerne Teil dieses Teams und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit.              

André Bathke
Master of Science (M.Sc.)

Doris Wehrmann, Diplom-Ökonomin

Meine ersten 100 Tage bei MBP

Tag 1

Was erwartet mich? Wie sind die Kollegen und wie werde ich als neue Kollegin aufgenommen? Welche neuen Aufgaben erwarten mich und kann ich diese bewältigen? Diese Fragen schossen mir vor dem ersten Tag durch den Kopf.

Tag eins war überraschend entspannter als gedacht. Nach einer netten Begrüßung durch einen der Teilhaber sowie meiner zukünftigen Teamleiterin wurde mir mein neuer Arbeitsplatz gezeigt. Ich wurde zu einer erfahrenden Kollegin gesetzt, die mich in der ersten Zeit bei Fragen rund um den Arbeitsalltag unterstützen sollte. Besonders nett war, dass nicht nur der Schreibtisch bereits vollständig mit Schreibutensilien und Arbeitsmaterialen bestückt war, sondern auch ein kleines Blümchen mit einem Schildchen „Herzlich Willkommen in unserem Team“ meinen Schreibtisch zierten. Das hatte ich in meinem vorherigen Arbeitsleben noch nicht erlebt! Nach einer ca. fünfminütigen Akklimatisierungsphase an meinem neuen Arbeitsplatz kam ein junger Kollege zu mir. Dieser sollte mich den Rest des Tages als mein persönlicher Buddy begleiten. Zu allererst wurden mir alle anwesenden Kollegen vorgestellt. Diese hießen mich ausnahmslos offen und freundlich willkommen. Zudem wurden mir gleichzeitig die räumlichen Begebenheiten gezeigt. Im Anschluss standen die technischen ??? auf dem Plan. Ebenso wurden mir allerhand Checklisten an die Hand gegeben, die meinen Einstieg als neue Kollegin sowie den Arbeitsalltag erleichtern und zudem die Qualität der Arbeit sichern sollten. Da mein erster Tag ein Freitag war, hieß es gegen Mittag auch schon wieder „Wochenende“.

Tag 2-50

Die neue Woche startete gleich damit, dass mir erläutert wurde, welche Aufgaben mich den Rest des Jahres erwarten werden. Ob ich damit einverstanden wäre und ob ich die Aufgaben interessant und vom Arbeitsvolumen für machbar erachte, wurde mit mir abgestimmt. Und ja, die Aufgaben klangen vielversprechend, abwechslungsreich und sehr interessant. Im Anschluss konnte ich auch schon mit einer guten Aufgabe zum Einstieg beginnen. Lange Zeit war ich jedoch nicht im Büro tätig, denn schon nach zwei Wochen begann der Außendienst. Auch hier wurde man bei dem Mandanten als neue Kollegin vorgestellt und ebenfalls freundlich willkommen geheißen. Nach kurzer Einarbeitungsphase fühlte ich mich sowohl im Prüfungsteam beim Außendienst als auch im Büro bei den dortigen Kollegen voll als Kollegin integriert. Ebenfalls in meinem mir zugewiesenen Aufgabenbereich konnte ich mich mit der immer bereitschaftlichen Unterstützung der Kollegen sehr schnell einarbeiten.

Tag 51-100

Die Zeit verging wie im Flug. Ich hatte meine Entscheidung bei MBP als Assistentin im Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsbereich zu beginnen bis dato keinen einzigen Tag bereut. Im Gegenteil, es fühlte sich eher so an, als wenn ich die anderen Jahre nicht in einer anderen Unternehmung tätig gewesen wäre, sondern bereits seit geraumer Zeit Teil dieses Teams wäre.
Fazit: „So soll es sein, so kann es bleiben…“

Doris Wehrmann
Diplom-Ökonomin

Marie Brase, Praktikantin

Meine Eindrücke aus der Zeit bei MBP

Mein erster Tag im Praktikum bei Meyer, Brockmeier & Partner – ich kann mich noch gut erinnern! Alles ist fremd. Der Arbeitsplatz ist fremd, die Kollegen sind fremd und die neuen Aufgaben sowieso. Man fühlt sich wie am ersten Schultag. Trotz dieser Nervosität habe ich mich auf diesen neuen Lebensabschnitt sehr gefreut.

Ich wurde von Beginn an herzlich aufgenommen und in das tägliche Kanzleigeschehen integriert. Das Team hat sich viel Zeit genommen und war sehr engagiert, mich mit der Branche und den neuen Aufgaben vertraut zu machen. Aufgrund des breiten Leistungsspektrums der Kanzlei konnte ich in viele verschiedene Arbeitsbereiche reinschnuppern und mein Wissen erweitern.

Positiv auffallend ist die Wertschätzung, die in der Kanzlei gelebt wird. Hier stehen nicht nur die Mandanten an oberster Stelle, sondern auch die Mitarbeiter. Durch die tolle Arbeitsatmosphäre wurde mir dieser Eindruck immer wieder bestätigt. 

Auch das breite Leistungsangebot, die vielen Spezialisten innerhalb der Kanzlei, das vielfältige Wissen sowie die Qualität der Leistungen machen das Unternehmen zu einer einmaligen Kanzlei. Das der gute Ruf und das Image der Kanzlei nicht von „irgendwo her“ kommt, kann ich durch meine gesammelten Eindrücke nur bekräftigen.

Heute ist schon wieder mein letzter Arbeitstag in der Kanzlei. Und wenn ich auf die letzten sechs Monate zurückblicke, frage ich mich, wo ist die Zeit geblieben? Dass die Zeit „wie im Flug“ vergangen ist zeigt, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen bin.

Auch wenn es nur für eine kurze Zeit war, freue ich mich, dass ich ein Teil dieser Kanzlei sein durfte. Ich bin dankbar für die vielen lehrreichen Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln konnte, für das hilfsbereite Team und die vielen netten Menschen, die ich kennen gelernt habe sowie für die tolle Unterstützung meiner Studienarbeit.

D A N K E!

Viele Grüße

Marie Brase
Praktikantin